Schwechater Bier
 
 
Sortiment
 
Brauerei
 
Geschichte
 
Engagements
 
Werbung
 
E-Cards
 
Kontakt
 
 
 
 Vereinigte Brauereien und der 1. Weltkrieg
 
Stationen einer Zeitreise:


Brauerei Klein Schwechat und Franz Anton DreherBrauerei Klein Schwechat und Anton Dreher sen.Das Klein Schwechater LagerbierDer Siegeszug der Schwechater BrauereiAnton Dreher jun.Vereinigte Brauereien und der 1. WeltkriegDas Ende der Familiendynastie DreherVom 2. Weltkrieg bis HeuteGegenwart und Zukunft
Vereinigte Brauereien und der Erste Weltkrieg
Die Brauerei St. Marx wurde im Laufe der Zeit eine spürbare Konkurrenz für die Schwechater Brauerei. 1913 erfolgte die Fusion der Brauerei Schwechat mit der Brauerei St. Marx sowie auch mit der Brauerei Simmering zur "Vereinigte Brauereien Schwechat, St. Marx, Simmering - Dreher, Mautner, Meichl Aktiengesellschaft".
Während des Ersten Weltkrieges erfolgten hohe Abgaben an die Kriegskasse. Der Bierausstoß sank von 1.276.751 HL vor dem Krieg auf einen Kriegstiefststand von 94.200 HL. Produziert wird nur minderwertiges "Kriegsbier". Das Brauhaus Schwechat wurde auf eigene Kosten in ein Kriegsspital für 80 Mann umgestaltet. Die an der Front tätigen Mitarbeiter erhielten während der gesamten Kriegsdauer ihr Gehalt. Hinterbliebene wurden von der Familie Dreher unterstützt. Der Braubetrieb war zwar drastisch eingeschränkt - aber niemals stillgelegt.


nächste Seite